35. Auktion - Kunst, Antiquitäten & Varia

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Unsere 35. Auktion fand am Samstag, 17. April 2021 ab 10 Uhr statt.

Es kamen circa 780 Positionen aus (fast) allen klassischen Auktionskategorien zum Ausruf.

Die Ergebnisse der Auktion sind jetzt im Katalog einsehbar.


Nachverkauf eröffnet

Ab sofort können Sie noch verfügbare Positionen im Nachverkauf erwerben. Entdecken Sie Ihre Favoriten und nutzen Sie die Gelegenheit, sich noch verfügbare Positionen auch nach der Auktion noch zu sichern. Nutzen Sie dazu ganz einfach das Gebotsformular auf der Artikel-Detailseite.

Sie werden sicher fündig, denn:

 

Besonders stolz sind wir über die Einlieferung einer "Westpreußischen Barockkommode um 1740/50 - die lt. Inventaretikett aus dem Potsdamer Stadtschloß stammt. Bei den Uhren stechen eine englische Bodenstanduhr mit Mondphase aus dem 18. Jhd. sowie eine englische Bracketclock mit Carillon Spielwerk aus der Zeit um 1900 heraus.Bei den Gemälden sollte unbedingt auf eine ovales Damenporträt (wohl) aus der Hand von Pierre MIGNARD d.Ä. und auf ein "Sommerliches Stilleben" von Ferdinand Heilbuth hingewiesen werden.

Aus einer hannoverschen Privatsammlung kommt bereits zum zweiten Mal Ausgesuchtes und (überwiegend) unrestauriertes Mobiliar & Interieur des 18. & 19. Jhds zum Ausruf. Hierbei muss auf eine höchst seltene Lyra-Kommode in Mahagoni aus der Zeit um 1820 und einen Teekasten (wohl) aus der Werkstatt des David Roentgen hingewiesen sein.Aber auch für Liebhaber von historischen Baustoffen, Garten- & Parkdekoration, Silber, Schmuck, Glas & Porzellan, Asiatika & Orientalika - um nur einige der Kategorien zu benennen - ist wieder Schönes, Altes und nicht Alltägliches im Angebot zu finden.

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim stöbern.. 

 

Wir gratulieren den erfolgreichen Bieterinnen und Bietern!

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Highlights

Imposante klassizistische Pendule; außergewöhnlich reich dekoriertes, prunkvolles, tempelartiges Mahagonigehäuse. Das achtkantige Messingplatinenwerk mit Federaufzug, Viertelstundenschlag auf 2 Glocken, Fadenaufhängung, Repetition, mit aufwändiger Gravur: "Franz Weißkph" (Weißkopf) in Wien, datiert 1797; ungeprüft. Von insgesamt 4 Säulen getragener, mehrfach getreppter, profilierter Portikus; die oberen Dachecken mit geschnitzten Vasen bekrönt. Seitlich auf rechteckigen Podesten stehende geschnitzte, vergoldete Figuren. Das gewölbte, runde, weißemaillierte Ziffernblatt mit röm. Ziffern, arabischer Minuterie und Datumsanzeige. Aufwändig, teils durchbrochen gearbeitete, ausgesägte Zeiger für Stunden und Minuten. Ziffernblatt bez.: "Franz Weißkopf Wien". Rechteckiges, facettiertes, von Perlstableiste gerahmtes Sichtfenster. Seitliche, facettierte, hoch rechteckige Glasscheiben. Überwiegend orig. Vergoldung des stellenweise micht vollständig erhaltenen Beschlagwerkes. Werkinnenraum alt tapeziert; Rückwand fehlt, Orig. gewölbte Frontverglasung. Ziffernblatt stellenweise alt restauriert. Unperfekter Erhalt. Diverse Schäden, Fehlstellen. Höhe ca. 74 cm, Breite ca. 74 cm, Tiefe ca. 29 cm.

Artikel-Nr. 5821
Ausruf € 3800
Zuschlag € 3800

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